ihre Einkäufe jeweils sehr schnell, weil sie die Leute nicht ertrage und Angst von ihnen habe. Demgegenüber geht sie entsprechend ihren Angaben anlässlich der Begutachtung jeden Tag mit ihrem Hund spazieren. Weiter telefoniert und trifft sie sich regelmässig mit einer Freundin und telefoniert auch oft mit ihren Angehörigen im Ausland. Ferner arbeitet sie seit Mai 2011 in einem kleinen Pensum auf der kolumbianischen Botschaft. Insgesamt kann nicht von einem ausgeprägten sozialen Rückzug gesprochen werden.