So mangle es an einem wesentlichen Konflikt in engem Zusammenhang mit der Entwicklung des chronischen Schmerzsyndroms. Dennoch diskutiert der Experte kurz die Förster-Kri- terien und weist darauf hin, dass weder eine wesentliche psychiatrische Komorbidität noch ein primärer Krankheitsgewinn bestehe. Dafür geht er von einer histrionisch geprägten Schmerzverarbeitungsstörung mit sekundärer Symptomausweitung und Selbstlimitierung aus.