bb) Auf psychischer Seite ergeben sich die Differenzen weniger in Bezug auf die Diagnosen, als vielmehr hinsichtlich der Auswirkung dieser Diagnosen auf die Arbeitsfähigkeit. So gehen der behandelnde Psychiater bzw. die behandelnde Therapeutin von einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung sowie einer rezidivierenden depressiven Störung, mittelgradige Episode und deshalb von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit aus.