In psychischer Hinsicht erwähnt die behandelnde Therapeutin am 29. November 2010 (IV-Akten, S. 291 ff.) eine Verstärkung der Symptome. Auch eine angepasste Tätigkeit sei unzumutbar. Am 4. Oktober 2011 (IV-Akten, S.384 ff.) meldet sie einen stationären Zustand. Subjektiv hätten die Schmerzen zugenommen. Eine angepasste Tätigkeit sei während zwei Stunden pro Tag möglich. Am 10. Januar 2012 (IV-Akten, S. 493) teilt sie mit, die Therapie finde nur noch sporadisch statt.