Als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit werden ein generalisiertes Weichteil-Schmerzsyndrom, ein lumbospondylogenes Syndrom mechanisch-degenerativer Genese und eine leichte depressive Episode bei rezidivierender depressiver Störung (F33.0) genannt. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien namentlich der SLE, welcher weit weniger relevant sei als das Weichteilschmerzsyndrom sowie die histrionische Schmerzverarbeitungsstörung. Sowohl die bisherige als auch eine angepasste Tätigkeit sei im Vollpensum bei einer um 20% eingeschränkten Leistungsfähigkeit zumutbar. Er wiederholt die in den Zusatzgutachten genannten Therapievorschläge.