Sie zeige ausgedehnte Weichteildruckdolenzen, teils bereits auf oberflächlichsten Druck. Bei den peripheren Gelenken seien keine alltagsrelevanten Bewegungseinschränkungen eruierbar und beim Rücken ergebe sich keine Nervenkompression. Aus rein rheumatologischer Beurteilung bestehe eine leichte bis mittelgradige Reduktion der zumutbaren Belastbarkeit der LWS für rückenbelastende Tätigkeiten sowie eine Reduktion der allgemeinen Leistungsfähigkeit im Rahmen des generalisierten Weichteilschmerzsyndroms von 20%. Dies sei durch spezielle Trainingstherapien korrigierbar.