Bei der Untersuchung scheine das Suchtproblem und die psychische Störung als hauptverantwortlich für die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit zu sein. Mit regelrechter Kompressionstherapie und Kurzzugsverband, Lymphdrainage bis zur kompletten Abschwellung und nachher konsequentem Tragen von Kompressionsstrümpfen der Klasse II bis zum Kniegelenk sollte nach Abheilung der Ulzerationen eine 100-prozentige Arbeitsfähigkeit aus angiologischer Sicht möglich sein (Vorakten S. 314).