Beim Beschwerdeführer bestehe ein postthrombotisches Syndrom auf Grund einer durchgemachten Thrombose der V. cava inferior und der Beckenachse rechts. Diese alte Thrombose verursache eine chronische Abflussverhinderung der venösen Strombahn mit darauffolgender, chronisch-venöser Hypertonie im Bereich beider unterer Extremitäten. Aufgrund dieser venösen Hypertonie sei ein Lymphödem entstanden. Zusätzlich würden rezidivierende Infektionen aufgrund repetitivem i.v. Drogenabusus bestehen, die auch eine Schädigung der Lymphgefässe verursachen können. Das klassische Bild einer chronisch-venösen Insuffizienz bestehe aber nicht. Der Beschwerdeführer habe keine Corona phlebectatica, keine Atrophie