Indessen sei anlässlich der kardiologischen Untersuchung vom 10. Juni 2010 eine koronare Herzkrankheit mit EF von 25-30 Prozent gefunden und durch einen Stent der linken Koronarie behandelt worden. Die Ventrikularfunktion sei leider unverändert geblieben und verursache wegen einer massiven diffusen Hypokinesie mit schwerer linksventikularer dilatativer Kardiomyopathie Herzrhythmusstörungen, Sauerstoffsättigungsmangel und eine schwere Anstrengungsatemnot. Es sei damit zu rechnen, dass der Versicherte wegen der kardialen Symptomatik definitiv seit dem 10. Juni 2010 in jeder Tätigkeit zu 100 Prozent arbeitsunfähig sei.