Die schmerzvermittelnde Mimik und Gestik könne somit vordergründig nicht auf ein bekanntes somatisch-pathologisches Krankheitsbild abgestützt werden (Vorakten S. 155 und 158). Auch die diffusen Druckschmerzen, die neben sämtlichen der an typischer Lokalisation gelegenen Fibromyalgie-Triggerpunkt-Zonen auch die Kontrollpunkte umfassen, könnten vordergründig nicht auf ein bekanntes somatisch-pathologisches Krankheitsbild abgestützt werden, zumal kein korrelierender klinisch-pathologischer Befund objektiviert werden könne.