Am 20. Dezember 2010 und 10. Januar 2011 wurde die Beschwerdeführerin ausserdem durch Dr. med. D.________, Facharzt für Neurologie FMH, untersucht. Dem Bericht vom 11. Januar 2011 (Vorakten S. 82 ff.) lässt sich entnehmen, dass die Beschwerdeführerin seit der letzten Untersuchung die Kopfschmerzmedikamente stark reduziert habe; damit habe sie sowohl nachts wie auch tagsüber keine Kopfschmerzen mehr. Es würden jedoch weiterhin chronische Rückenschmerzen bestehen, ein komisches muskelkaterartiges Gefühl in den Armen, tagsüber Schmerzen in den Beinen und nachts eigenartige Sensationen, welche von den Füssen her aufsteigen und auf Bewegung bessern würden.