{"Signatur": "FR_TC_011", "Spider": "FR_Gerichte", "Datum": "2011-04-14", "PDF": {"Datei": "FR_Gerichte/FR_TC_011_605-2009-84_2011-04-14.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.ch/fr_helper/download.php?pfad=/tribunavtplus/ServletDownload/605_2009_84_f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b64196ba540e156943d8f2023a322fb6bf39ab504ea12e6d1a99ade1aeb7b7dbdc51a068b74b010aa199f54a8a8a187ab4af&path=f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b64196ba540e156943d8f2023a322fb6bf39ab504ea12e6d1a99ade1aeb7b7dbdc51a068b74b010aa199f54a8a8a187ab4af&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=605_2009_84", "Checksum": "efb7382d9573bad29a9a30c29641e03c"}, "Scrapedate": "2026-04-05", "Num": ["605 2009 84"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "it"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe 14.04.2011 605 2009 84"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour des assurances sociales 14.04.2011 605 2009 84"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour des assurances sociales"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Friburgo  Sozialversicherungsgerichtshöfe"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "I. Sozialversicherungsgerichtshof"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Urteil des I. Sozialversicherungsgerichtshofes des Kantonsgerichts | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/26/2286", "Zeit UTC": "05.04.2026 03:28:28", "Checksum": "897db8ac864a417975a88ef201c0997f", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe 14.04.2011 605 2009 84\nRegeste:\nUrteil des I. Sozialversicherungsgerichtshofes des Kantonsgerichts | Invalidenversicherung\n\nFür das Invalideneinkommen liegt in casu die relevante Vergleichsgrösse entsprechend\nder oben besprochenen höchstrichterlichen Rechtsprechung und gemäss den Tabellen der\nSchweizerischen Lohnstrukturerhebung 2006 bei 4'732 Franken. Dies entspricht einer\nwöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden, wobei diese aber bei 41,7 Stunden liegt. Mit\ndieser Arbeitszeit berechnet, beträgt der monatliche Lohn 4'933.11 Franken, was einem\njährlichen Einkommen von 59'197.32 (12 x 4'933.11) Franken entspricht. Indexiert mit\neinem Nominalindex von 1.6 % ergibt sich somit für das Jahr 2007 ein Invalideneinkommen von 60'144.50 Franken. Demnach erleidet der Beschwerdeführer keinen Erwerbsverlust, womit der Invaliditätsgrad 0 % beträgt.\n\nIn dem Sinne als der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde implizit einen Invaliditätsgrad von 0 % verlangt hatte, um keine Einbusse auf Seiten der Arbeitslosenversicherung\nzu erleiden, wird damit seinem Rechtsbegehren stattgegeben und die Verfügung der IV-\nStelle vom 3. März 2009 ist in dem Sinne abzuändern, dass der Invaliditätsgrad 0 %\nbeträgt.\n\nDie Beschwerde wird gutgeheissen.\n\nEs wird vorliegend ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.\n-7-\n\nD e r H o f e r k e n n t :\n\nI. Die Beschwerde wird gutgeheissen und die Verfügung vom 3. März 2009 im Sinne\nder Erwägungen angepasst.\n\nII. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.\n\nGegen diesen Entscheid kann innerhalb einer Frist von 30 Tagen ab Erhalt beim\nBundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen\nAngelegenheiten eingereicht werden. Diese Frist kann weder verlängert noch\nunterbrochen werden. Die Beschwerdeschrift muss in drei Exemplaren abgefasst und\nunterschrieben werden. Sie müssen die Gründe angeben, weshalb Sie die Änderung\ndieses Urteils verlangen. Damit das Bundesgericht Ihre Beschwerde behandeln kann, sind\ndie verfügbaren Beweismittel und der angefochtene Entscheid mit dem dazugehörigen\nBriefumschlag beizulegen. Das Verfahren vor dem Bundesgericht ist grundsätzlich\nkostenpflichtig.\n\nGivisiez, 14. April 2011/BSC/dcu\n\nDie Gerichtsschreiberin-Praktikantin: Der stellvertretende Präsident:\n"}