{"Signatur": "FR_TC_011", "Spider": "FR_Gerichte", "Datum": "2010-10-14", "PDF": {"Datei": "FR_Gerichte/FR_TC_011_605-2008-245_2010-10-14.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.ch/fr_helper/download.php?pfad=/tribunavtplus/ServletDownload/605_2008_245_f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b641993291d82cfeb70d1e7504f01efdff8ca1549519a29dcd66c90230998371802a32cc6a9245994a1dc6832629cee9ddf7&path=f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b641993291d82cfeb70d1e7504f01efdff8ca1549519a29dcd66c90230998371802a32cc6a9245994a1dc6832629cee9ddf7&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=605_2008_245", "Checksum": "c5029412140cc93ffa2b044ac2de41db"}, "Scrapedate": "2026-02-05", "Num": ["605 2008 245"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "it"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe 14.10.2010 605 2008 245"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour des assurances sociales 14.10.2010 605 2008 245"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour des assurances sociales"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Friburgo  Sozialversicherungsgerichtshöfe"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "I. Sozialversicherungsgerichtshof"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Urteil des II. Sozialversicherungsgerichtshofes des Kantonsgerichts | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/26/2225", "Zeit UTC": "05.02.2026 02:59:23", "Checksum": "8c379e8ab11baef97b8d10fc6a2b61b8", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe 14.10.2010 605 2008 245\nRegeste:\nUrteil des II. Sozialversicherungsgerichtshofes des Kantonsgerichts | Invalidenversicherung\n\n f) Das Gericht prüft angesichts der obigen Erwägungen die medizinischen Grundlagen nicht und der Beschwerdeführer ist bereits an dieser Stelle darauf hinzuweisen,\ndass diese Rückweisung an die IV-Stelle nicht dahingehend zu interpretieren ist, dass die\nmedizinischen Darlegungen der IV-Stelle falsch wären.\n\n4. Aus diesen Gründen erweist sich die angefochtene Verfügung als richtig und die\nBeschwerde ist abzuweisen. Die Sache ist im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zu\nweisen.\n\n5. a) Da der Beschwerdeführer mit seinen Anträgen unterlegen ist, hat er keinen\nAnspruch auf Parteientschädigung.\n\nb) Die Gerichtskosten werden auf 800 Franken festgesetzt. Von deren Erhebung\nwird beim Beschwerdeführer aufgrund der gewährten unentgeltlichen Rechtspflege abgesehen.\n\n6. Da dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 24. Oktober 2008 die unentgeltliche\nRechtspflege gewährt worden ist, wird Rechtsanwalt Schafer in seiner Eigenschaft als\namtlicher Beistand eine Entschädigung (Honorar und Auslagen) in der Höhe von\n2'130.90 Franken zugesprochen. Zu diesem Betrag kommt die Mehrwertsteuer von\n161.95 Franken (7,6% von 2'130.90 Franken) hinzu. Der Gesamtbetrag von\n2'292.85 Franken ist von der Staatskasse zu tragen.\n-6-\n\nD e r H o f e r k e n n t :\n\nI. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\nII. Die Gerichtskosten werden auf 800 Franken festgesetzt aber aufgrund der\ngewährten unentgeltlichen Rechtspflege nicht erhoben.\n\nIII. Rechtsanwalt Ingo Schafer wird im Rahmen der gewährten unentgeltlichen\nRechtspflege (Urteil vom 24. November 2008) eine Pauschalentschädigung für\nHonorar und Auslagen von 2'130.90 Franken, zuzüglich der Mehrwertsteuer von\n161.95 Franken (7.6% von 2'130.90 Franken) zugesprochen. Der Totalbetrag von\n2'292.85 Franken geht zu Lasten des Staates Freiburg.\n\nGegen diesen Entscheid kann innerhalb einer Frist von 30 Tagen ab Erhalt beim\nBundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen\nAngelegenheiten eingereicht werden. Diese Frist kann weder verlängert noch unterbrochen werden.\n\nDie Beschwerdeschrift muss in drei Exemplaren abgefasst und unterschrieben werden.\nSie müssen die Gründe angeben, weshalb Sie die Änderung dieses Urteils verlangen.\nDamit das Bundesgericht Ihre Beschwerde behandeln kann, sind die verfügbaren\nBeweismittel und der angefochtene Entscheid mit dem dazugehörigen Briefumschlag\nbeizulegen. Das Verfahren vor dem Bundesgericht ist grundsätzlich kostenpflichtig.\n\nGivisiez, 14. Oktober 2010/JFR/dcu\n\nDer stellvertretende Präsident:\n\nCommunication.\n"}