{"Signatur": "FR_TC_010", "Spider": "FR_Gerichte", "Datum": "2015-03-23", "PDF": {"Datei": "FR_Gerichte/FR_TC_010_604-2014-131_2015-03-23.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.ch/fr_helper/download.php?pfad=/tribunavtplus/ServletDownload/604_2014_131_f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b6411ae16951108067e7c7264e384459d19df6d6fc7e448735ab8243eb3a0d2d39d4fbfba9c2b69ee4c7a32e7e55597c9a36&path=f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b6411ae16951108067e7c7264e384459d19df6d6fc7e448735ab8243eb3a0d2d39d4fbfba9c2b69ee4c7a32e7e55597c9a36&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=604_2014_131", "Checksum": "da22af523a9d3b80f385c89e7f4b904c"}, "Scrapedate": "2026-04-05", "Num": ["604 2014 131"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "it"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Steuergerichtshof 23.03.2015 604 2014 131"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour fiscale 23.03.2015 604 2014 131"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Steuergerichtshof"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour fiscale"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Friburgo  Steuergerichtshof"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Entscheid des Steuergerichtshofes des Kantonsgerichts | Einkommens- und Vermögenssteuer der natürlichen Personen"}], "ScrapyJob": "446973/26/2286", "Zeit UTC": "05.04.2026 05:19:18", "Checksum": "5b6ccf741a0306b85f8d7eed8f7fa1dd", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Freiburg Kantonsgericht Steuergerichtshof 23.03.2015 604 2014 131\nRegeste:\nEntscheid des Steuergerichtshofes des Kantonsgerichts | Einkommens- und Vermögenssteuer der natürlichen Personen\n\n4. Die Rechtslage ist bei den Staats- und Gemeindesteuern die gleiche wie bei der direkten\nBundessteuer. Die entsprechenden, gleichlautenden Gesetzesbestimmungen sind in Art. 34 Abs. 1\nBst. d DStG sowie Art. 9 Abs. 2 Bst. d StHG enthalten. Damit resultiert für die Staats- und\nGemeindesteuern dasselbe Ergebnis wie bei der direkten Bundessteuer.\n\nAuch in diesem Punkt wird daher die Beschwerde abgewiesen und der Einspracheentscheid der\nKantonalen Steuerverwaltung vom 14. November 2014 bestätigt.\n\n5. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Kosten den Beschwerdeführenden\nunter solidarischer Haft aufzuerlegen (Art. 144 Abs. 1 DBG; Art. 131 Abs. 1 und 132 Abs. 2 VRG).\nEs gelangt der Tarif vom 17. Dezember 1991 der Verfahrenskosten und Entschädigungen in der\nVerwaltungsjustiz (Tarif VJ; SGF 150.12) zur Anwendung (vgl. Art 146-147 VRG), welcher vorsieht, dass die Verwaltungsjustizgebühr 50 bis 50 000 Franken beträgt (Art. 1 Abs. 1 Tarif VJ) und\ndie Höhe der Gebühr nach dem erforderlichen Zeit- und Arbeitsaufwand, der Wichtigkeit der\nAngelegenheit und bei vermögensrechtlichen Sachen nach dem betreffenden Streitwert\nfestgesetzt wird (Art. 2 Tarif VJ).\n\nIm vorliegenden Fall erscheint es angemessen, die Gerichtsgebühr auf 1'750 Franken\nfestzusetzen.\nKantonsgericht KG\n\nSeite 7 von 7\n\nDer Hof erkennt:\n\nI. Direkte Bundessteuer (604 2014 131)\n1. Die Beschwerde von A.________ und B.________ wird abgewiesen.\nDer Einspracheentscheid der Kantonalen Steuerverwaltung vom 14. November 2014 wird\nbestätigt.\n2. Die Kosten (Gebühr: 1'750 Franken) werden A.________ und B.________ unter\nsolidarischer Haftung auferlegt. Diese Gerichtsgebühr wird mit dem geleisteten\nKostenvorschuss verrechnet.\nII. Kantonssteuer (604 2014 132)\n3. Die Beschwerde von A.________ und B.________ wird abgewiesen.\nDer Einspracheentscheid der Kantonalen Steuerverwaltung vom 14. November 2014 wird\nbestätigt.\n4. Die Kosten (Gebühr: 1'750 Franken) werden A.________ und B.________ unter\nsolidarischer Haftung auferlegt. Diese Gerichtsgebühr wird mit dem geleisteten\nKostenvorschuss verrechnet.\nIII. Zustellung\n\nDer vorliegende Entscheid kann sowohl bezüglich der veranlagten direkten Bundessteuer\n(Dispositiv Ziff. I) als auch der Kantonssteuer (Dispositiv Ziff. II) gemäss Art. 146 DBG bzw.\n73 StHG und 82 ff. des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG;\nSR 173.110) innert 30 Tagen seit Eröffnung mit einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen\nAngelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden, wobei die Begehren und\nBegründungen je der betroffenen Steuer anzupassen sind.\n\nGegen die Festsetzung der Höhe der Verfahrenskosten ist innert 30 Tagen die Einsprache an die\nBehörde, die entschieden hat, zulässig, sofern nur dieser Teil des Entscheides angefochten wird\n(Art. 148 VRG).\n\nFreiburg, 23. März 2015/dbe\n\nDer Präsident Die Gerichtsschreiberin\n"}