zusammen, so ergebe dies im Schnitt ungefähr 125'000 Franken pro Jahr, was wiederum den Vorperioden seit 2007 entspreche. Sie habe also durch ihre Weiterbildung nicht beruflich aufsteigen können. Vielmehr habe sie diese gemacht, um die erreichte Stellung im angestammten Beruf zu halten und zu festigen. Wie bereits geschildert, habe ihr die D.________ GmbH die Möglichkeit gegeben, sich in der Firma weiter zu entwickeln und sozusagen hochzuarbeiten. Sie sei als Sachbearbeiterin bbb eingestellt und uuu Geschäftsleitungsmitglied geworden. Ihr sei jedoch klar gewesen, dass sie nicht leicht vermittelbar wäre, wenn sie die Firma D.________ verlassen wollte oder müsste.