{"Signatur": "FR_TC_010", "Spider": "FR_Gerichte", "Datum": "2011-07-01", "PDF": {"Datei": "FR_Gerichte/FR_TC_010_604-2009-2_2011-07-01.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.ch/fr_helper/download.php?pfad=/tribunavtplus/ServletDownload/604_2009_2_f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b641b4bfd8f4e6580e1ff3cef5ea29863f2f7da518088eee7c9a89fa584d3d21b300f25af4e14f7f3459e4c72c90d2d50e32&path=f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b641b4bfd8f4e6580e1ff3cef5ea29863f2f7da518088eee7c9a89fa584d3d21b300f25af4e14f7f3459e4c72c90d2d50e32&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=604_2009_2", "Checksum": "2b847282ce06b76af6bb25d881b4eda6"}, "Scrapedate": "2026-02-05", "Num": ["604 2009 2"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "it"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Steuergerichtshof 01.07.2011 604 2009 2"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour fiscale 01.07.2011 604 2009 2"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Steuergerichtshof"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour fiscale"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Friburgo  Steuergerichtshof"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Urteil des Steuergerichtshofes des Kantonsgerichts | Einkommens- und Vermögenssteuer der natürlichen Personen"}], "ScrapyJob": "446973/26/2225", "Zeit UTC": "05.02.2026 02:46:48", "Checksum": "86d37530aa99d8060aa7238e2959be80", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Freiburg Kantonsgericht Steuergerichtshof 01.07.2011 604 2009 2\nRegeste:\nUrteil des Steuergerichtshofes des Kantonsgerichts | Einkommens- und Vermögenssteuer der natürlichen Personen\n\n5. Soweit die Beschwerdegegner \"für den Fall der Abweisung der Beschwerde\" den\nAntrag stellen, \"es sei der Abzug der geleisteten Sozialversicherungsbeiträge zu gewähren\", ist das Begehren gegenstandslos. Die gutgeheissenen Begehren der Beschwerdeführerin tragen im Übrigen den geleisteten Sozialversicherungsbeiträgen Rechnung.\n\n6. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die Kosten in Anwendung von\nArt. 144 Abs. 1 DBG den Beschwerdegegnern aufzuerlegen. Die Höhe der Verfahrenskosten wird durch das kantonale Recht bestimmt (Art. 144 Abs. 5 DBG). Das heisst, dass\ninsbesondere der Tarif vom 17. Dezember 1991 der Verfahrenskosten und Entschädigungen in der Verwaltungsjustiz zur Anwendung gelangt (vgl. Art 146 f. VRG).\n\nIm vorliegenden Fall erscheint es angemessen, die Gerichtsgebühr auf 20'000 Franken\nfestzusetzen.\n\nD e r H o f e r k e n n t :\n\nI. Die Beschwerde wird gutgeheissen.\n\nDemzufolge wird das steuerbare Einkommen für die direkte Bundessteuer auf\n16'300'321 Franken (anstatt 7'954'350 Franken) festgesetzt.\n\nII. Die Kosten (Gebühr: 20'000 Franken) werden den Beschwerdegegnern auferlegt.\n\nDer vorliegende Entscheid kann gemäss Art. 146 DBG und 82 ff. des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) innert 30 Tagen seit\nEröffnung mit einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Lausanne, angefochten werden.\n\nGegen die Festsetzung der Höhe der Verfahrenskosten ist innert 30 Tagen die Einsprache\nan die Behörde, die entschieden hat, zulässig, sofern nur dieser Teil des Entscheides\nangefochten wird (Art. 148 VRG).\n\nGivisiez, 1. Juli 2011/HCA/dcu\n\nDie Gerichtsschreiberin: Der Präsident:\n"}