Angehörigen der Schweizer-Botschaft befragt worden. Sie würden jedoch spanisch sprechen, die Protokolle seien aber auf Französisch und Deutsch abgefasst, weshalb deren Beweiskraft zu relativieren sei. Die Söhne hätten den Gesundheitszustand der Grosseltern bagatellisiert und ihn nicht der Wahrheit entsprechend geschildert. Sie wollten bei der Befragung die Grosseltern nicht kritisieren, sei dies aus familiären und/oder kulturellen Gründen, und sie in einem möglichst guten Licht darstellen. Zudem fokussierten sie - wohl aufgrund ihres jugendlichen Alters - auf die körperlichen Gebrechen und blendeten die psychischen Krankheiten aus.