In dieser Zeit habe er tatsächlich zu 100% gearbeitet. Dann habe er am 1. September 2011 seine Arbeit im gleichen Umfang wieder aufgenommen sowie (vorher) an weiteren Tagen zu 100% gearbeitet, obwohl er über ein Arztzeugnis hinsichtlich seiner Arbeitsunfähigkeit verfügt habe. Zudem sei es fraglich, ob Arztzeugnisse geeignet seien, zu beweisen, dass jemand arbeitsunfähig sei. Er sei zwar lange teilzeitlich krankgeschrieben gewesen, habe aber effektiv seinen ordentlichen Einsatz geleistet, oftmals Pikettdienste in der Nacht und am Tag durchgeführt und in anderen Spitälern Notfalldienste verrichtet.