Im Übrigen sei sein Schreiben in keiner Weise geeignet, den Ruf oder das Image der Universität als eigentlicher Arbeitgeberin in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen oder zu schädigen. Es sei unverständlich, dass seine Vorgesetzten, als sie Kenntnis von seinem Schreiben vom 9. Mai 2013 erhielten, nicht das Gespräch mit ihm suchten. Man könne sich des Eindruckes nicht erwehren, dass sein Standpunkt gar nicht gehört werden wollte, um auf diese Weise einen Vorwand zu schaffen, ihn fristlos zu entlassen.