Seine Erklärungen seien nicht zur Kenntnis genommen worden, wahrscheinlich deshalb nicht, um einen Vorwand zu schaffen, ihn fristlos zu entlassen. Denn ein durchschnittlich vernünftiger und anständiger Empfänger des Schreibens vom 9. Mai 2011 hätte rasch mit ihm Kontakt aufgenommen, um zu klären, was denn nun der Inhalt und die Meinung dieses Schreibens seien. Es sei unverständlich, dass die Vorgesetzten nicht das Gespräch suchten, sondern seine Entlassung verlangten.