Einleitend sei ihm zum ersten Mal eröffnet worden, dass wegen des Schreibens vom 9. Mai 2011 Massnahmen gegen ihn geprüft würden. Soweit im Protokoll vom 18. Mai 2011 der Eindruck erweckt werde, dass ihm von vornherein eine Kündigung aus wichtigen Gründen in Aussicht gestellt wurde, widerspreche das dem tatsächlichen Gesprächsinhalt. Am Ende der Sitzung sei ihm zugesichert worden, mit weiteren Schritten zuzuwarten, bis er sich anwaltlich beraten lassen könne. Er habe dann erklärt, dass er seinen Anwalt kontaktieren wolle und im Lauf der nächsten Woche die Universität kontaktieren werde.