seien die deutschsprachigen Mitarbeiter nicht gleich wie die französischsprachigen behandelt und sogar ausgegrenzt worden. Seine Vorgesetzte hätte sich dahingehend geäussert, dass sie nicht mit Deutschsprachigen zusammenarbeiten könne. Deutschsprachige würden bei der KGV diskriminiert. Zudem habe der Präsident einer Gebäudeschätzungskommission für ihn ein Empfehlungsschreiben ausgestellt, dass die Zusammenarbeit mit ihm jederzeit vorbildlich und professionell gewesen sei. Damit sei offensichtlich, dass die Probezeit zu Unrecht verlängert worden sei.