{"Signatur": "FR_TC_006", "Spider": "FR_Gerichte", "Datum": "2015-02-05", "PDF": {"Datei": "FR_Gerichte/FR_TC_006_501-2014-121_2015-02-05.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.ch/fr_helper/download.php?pfad=/tribunavtplus/ServletDownload/501_2014_121_f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b64169a6801db0f6c067db116bf77d320992bad469e525b624a7dd3d8c0c7648a5f7014c36d474b3c86d8405b2ac78c6c829&path=f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b64169a6801db0f6c067db116bf77d320992bad469e525b624a7dd3d8c0c7648a5f7014c36d474b3c86d8405b2ac78c6c829&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=501_2014_121", "Checksum": "5255d39b6457c7c5a231bb46a27303a0"}, "Scrapedate": "2026-02-05", "Num": ["501 2014 121"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "it"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Strafappellationshof 05.02.2015 501 2014 121"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour d'appel pénal 05.02.2015 501 2014 121"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Strafappellationshof"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour d'appel pénal"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Friburgo  Strafappellationshof"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Urteil des Strafappellationshofs des Kantonsgerichts | Strafrecht"}], "ScrapyJob": "446973/26/2225", "Zeit UTC": "05.02.2026 04:41:28", "Checksum": "25153182a398ca0dd1235421d77608c8", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Freiburg Kantonsgericht Strafappellationshof 05.02.2015 501 2014 121\nRegeste:\nUrteil des Strafappellationshofs des Kantonsgerichts | Strafrecht\n\n 4. Werden die Geldstrafe und die widerrufene Geldstrafe nicht bezahlt und sind sie auf dem\nBetreibungsweg uneinbringlich, tritt an ihre Stelle eine Freiheitsstrafe von 130 Tagen (Art.\n36 Abs. 1 StGB).\n\n5. Wird die Busse nicht fristgemäss bezahlt und ist sie auf dem Betreibungsweg\nuneinbringlich, tritt an ihre Stelle eine Freiheitsstrafe von vier Tagen (Art. 106 Abs. 2\nStGB).\n\n6. Die mit Verfügung vom 12. Juli 2013 der Staatsanwaltschaft des Kantons Berns verfügte\nBeschlagnahme des Fahrzeuges der Marke B.________ wird aufgehoben.\n\n7. Die Verfahrenskosten von Fr. 2'290.- (Gerichtsgebühr Fr. 600.- und Auslagen Fr. 1'690.-)\nwerden A.________ auferlegt (Art. 428 Abs. 1 StPO).\n\nII. A.________ wird für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren keine Parteientschädigung\nund keine Genugtuung zugesprochen (Art. 429 StPO).\n\nIII. Die Kosten des Berufungsverfahrens werden auf Fr. 3‘004.- festgesetzt (Gebühr: Fr. 2‘000.-;\nAuslagen: Fr. 1‘004.- [Dossier: Fr. 104.-; Standkosten Fahrzeug: Fr. 900.-]) und A.________\nauferlegt (Art. 428 Abs. 1, 2 Bst. b und 3 StPO).\n\nIV. Zustellung.\n\nDieses Urteil kann innert 30 Tagen nach Zustellung der vollständigen Begründung mit Beschwerde\nin Strafsachen beim Bundesgericht angefochten werden. Das Beschwerderecht und die übrigen\nZulässigkeitsvoraussetzungen sind in den Art. 78–81 und 90 ff. des Bundesgesetzes über das\nBundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG) geregelt. Die begründete Beschwerdeschrift ist beim\nBundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.\n\nFreiburg, 5. Februar 2015/ggu\n\nVizepräsident Gerichtsschreiberin\n"}