Er sehe nicht ein, warum er Medikamente nehmen müsse. Auch für seine Diabeteserkrankung habe er nur wenig Problembewusstsein. Sie habe den Eindruck, dass er seine Haltung ohne äusseren Zwang nicht ändern werde. Zwar sei der Beschwerdeführer nicht mehr dermassen akut psychotisch, wie er es im Stationären Behandlungszentrum früher gewesen war, hingegen sei sie betreffend Behandlungsbereitschaft sehr skeptisch. Der Beschwerdeführer sei nur unter Druck kooperationswillig. Er habe zudem wenig Verständnis dafür, welche Probleme es am Arbeitsplatz gegeben habe; er denke, es liege an den anderen. Er sehe seinen eigenen Anteil nicht. Dasselbe gelte für seine Probleme mit dem Vater.