Deshalb habe niemand das Recht, sich nach so langer Zeit einfach in ihr Leben einzumischen und sie zu bevormunden. Sie finde es unverschämt, dass ihre Post geöffnet werden und in ihr sehr sauberes Haus eingetreten werden dürfe. Sie könne und werde beweisen, dass sie ein absolut normaler, intelligenter Mensch sei und fähig, ihr Leben ohne die „Justice“ zu meistern. Geldsorgen hätten auch andere Menschen, die deswegen nicht bevormundet würden (Beschwerde S. 2 f.). Ihr Ex-Mann, mit welchem sie zusammen wohne, wolle wie schon jetzt für sie da sein und keinen Beistand in ihrem gemeinsamen Leben haben (Beschwerde S. 4).