A.________ nahm mit Eingabe vom 12. September 2014 Stellung zur Berufungsantwort und zum Schreiben von B.________ vom 11. August 2014 und bestritt im Wesentlichen deren Ausführungen. B.________ wiederum bestritt mit Eingabe vom 18. September 2014 die Ausführungen von A.________ in seiner Stellungnahme zur Berufungsantwort. Mit Schreiben vom 18. September 2014 (Postaufgabe) gelangte B.________ abermals direkt an das Kantonsgericht, worin sie ausführte, dass die zu jenem Zeitpunkt gelebte Familiensituation unerträglich sei. A.________ seinerseits bestritt mit Eingabe vom 19. September 2014 abermals die Ausführungen von B.________ in ihrer Eingabe vom 18. September 2014.