zugerechnet wurde, pauschal um 4 Std. à Fr. 250.- (d.h. total Fr. 1000.-) zu kürzen. Überrissen erscheint auch ein Aufwand von 1 ¼ Std. am 22. März 2012, um Unterschriftenkarten für die N.________ auszufüllen, zuzüglich ¼ Std. für Kontrolle und Unterschrift dieser Unterschriftenkarten durch einen Anwalt. Dieser Aufwand ist um ¾ Std. (à Fr. 95.-), d.h. Fr. 71.25, zu kürzen. Nicht zulässig erscheint schliesslich, wenn – wie von den Berufungsklägern gerügt – für eine interne Besprechung unter Anwälten am 27. Februar 2012 eine Stunde fakturiert wird, nachdem die beiden Anwälte vorgängig stundenlang das Dossier studiert haben.