Mit Testament vom 14. September 1999 hat der Erblasser den Berufungsklägern B.________ und C.________ das Grundstück Art. ooo GB Q.________ zu gleichen Teilen zum Anrechnungswert von insgesamt CHF 48'020.- (pro Übernehmer demnach je ½ = Anrechnungswert von Fr. 24'010.-) zu Miteigentum, je zur Hälfte, zugewiesen (vgl. Ziff. 4.3 der letztwilligen Verfügung). Der Verkehrswert des Grundstücks Art. ooo GB Q.________ wurde von der Behörde für Grundstückverkehr auf CHF 35‘495.- (act. 275b, Beilage 159) festgesetzt. Die Anordnung überhöhter Anrechnungswerte ist zulässig (BGE 45 II 14 E. 3; Urteil des Bundesgerichts 5C.60/2003 E. 3.2.3).