Dadurch wurde es möglich die eigenen Marktanteile und diejenigen der Konkurrenten regelmässig zu überprüfen. In Kombination mit dem Austausch der Bruttopreislisten und den eingesetzten Werbemitteln konnte nicht nur ersehen werden, welches Marketingbudget zum Erfolg führte, sondern auch mit welchen Input-Preisen die Konkurrenz ihre Umsätze erzielte (vgl.103 ff.). Soweit der Preiszerfall auf der Endverkaufspreisebene eingedämmt werden sollte, standen die relevanten Daten, um diesen Preiszerfall einzudämmen, den Parteien zur Verfügung. Mit anderen Worten konnten die Parteien den Wettbewerb auf dem relevanten Markt einschränken.