Hingegen ist zu bedenken, dass Unternehmen wie Beauté Prestige, Bergerat, Clarins, Coty, Deurocos, L’Oréal, P&G, Puig und Tanner mit mindestens sechs verschiedenen Marken am Informationsaustausch teilnahmen (vgl. Tabelle Rz 126). Lieferten solche Unternehmen zu spät, entstünden diesen Unternehmen immerhin Unkosten von mindestens CHF 1200.– pro Monat bzw. CHF 14 400.– pro Jahr. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Eingabe der Daten in die zur Verfügung gestellte elektronische Maske einen Arbeitsaufwand verursacht hätte, der höher als diese sogenannten „administrativen Kosten“ ausgefallen wäre.