Wie erwähnt, kannte jeder Hersteller ausserdem die Höhe der Marge, die der Händler mit seinen Produkten erzielte, und konnte davon ausgehen, dass die Marge des Händlers auf die Konkurrenzprodukte in etwa mit dieser übereinstimmen würde. Er brauchte also vom Endverkaufspreis lediglich die Marge zu subtrahieren, um die ungefähren Sell-in-Preise der Konkurrenz relativ genau einzuschätzen. Der Vergleich dieser Differenz mit den Bruttopreislisten erlaubte es den Parteien ferner, die ungefähren Rabatte der Konkurrenten zu berechnen. (iv) Fazit