Da eine solche Bedrohung kartellrechtswidrig sein könnte, entschloss sich das Komitee gegen die Drohung („cette mesure pourrait être considérée comme contraire à la législation sur les cartels, le comité décide de renoncer à cette menace“). Dagegen beschloss das Komitee einen hohen Vertreter der Migros-Verwaltung brieflich zu kontaktieren, um ein erneutes Treffen zwischen ihm und dem ASCOPA-Präsidenten zu vereinbaren. Anlässlich dieses Treffens sollte Migros seine Position in Bezug auf Parallelimporte klären.