Die Parteien wurden in Fragen 17-21 gebeten, die ausgetauschten Informationen zu benennen, alternative Beschaffungsquellen aufzuzählen, den Nutzen der Informationen zu beschreiben sowie die ausgetauschten Informationen mit Hinblick auf Detaillierungsgrad, Aktualität und Vertraulichkeit einzustufen. Dabei gab die grosse Mehrheit der Parteien55 (Arval, Beauté Prestige, Bergerat, Bulgari, Chanel, Clarins, Coty, Elizabeth Arden, Deurocos, Dicopar, Doyat Diffusion, Estée Lauder, L’Oréal, P&G, Parfums de Luxe, Puig, Richemont, Tanner, Tschanz, Sisheido, YSL) an, dass ein Preislistenaustausch stattgefunden hatte und beantwortete die dazugehörigen Fragen.