Aktionshalle der «Roten Fabrik» als einzig möglicher Aufführungsort zur Verfügung gestellt worden. Die Adaption an die Grösse des Raumes habe eine sinnvolle Anpassung der technischen Installation erfordert. Die Aussage des Stückes sei aktuell. Die Formulierung der Stiftung Pro Helvetia, dem ausserordentlich grossen technischen Aufwand stehe eine Aussage gegenüber, die besonders hinsichtlich der Form nicht zu überzeugen vermöge, sei unverständlich und nicht begründet. Der künstlerische Qualitätsmassstab der Stiftung Pro Helvetia sei aus der Mitteilung des Direktors vom 22. Juni 1984 nicht hervorgegangen. Das erste Stück sei eine Kollektivkreation.