Im zuletzt genannten Fall besteht nämlich zwischen den beiden völlig unterschiedlichen Vermögensarten kein wirklicher horizontaler Bezug: Schüttet die Gesellschaft eine Dividende aus, verringert sich ihre Substanz und sie verzichtet auf die Verwendung des Gewinns zu Investitionszwecken; anders gesagt verliert der Anteilsinhaber auf der einen Seite etwas, auf der anderen Seite erhält er aber auch etwas. Eigentlich kann man sagen, dass er dadurch nicht wirklich reicher wird.