établi lors de son identification, notamment par l’examen dactyloscopique.» «Non si entra nel merito di una domanda se il richiedente [...] ha dissimulato l’identità e tale fatto è provato dall’esame dattiloscopico.» Ein Vergleich dieser Formulierungen, von welchen jede bei der sprachlichen Auslegung nach Lehre und Praxis grundsätzlich als gleichwertig zu betrachten ist (BGE 120 II 113 und 116 II 527, je mit weiteren Hinweisen), ergibt einerseits, dass sich der deutsch- und der französischsprachige Gesetzestext inhaltlich nur scheinbar widersprechen: Auch letzterer setzt nämlich für die Anwendung von Art. 16 Abs. 1 Bst.