, 56 f., 75, 171). In seiner zweiten Bedeutung meint der Begriff der Wiedererwägung den Widerruf einer unangefochten gebliebenen, formell rechtskräftig gewordenen Verfügung, die sich als ursprünglich fehlerhaft erweist (vgl. Saladin Peter, Das Verwaltungsverfahrensrecht des Bundes, Bern 1979, S. 98 ff.; Imboden Max / Rhinow René A., Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, Bd. I, Allgemeiner Teil, Basel/Stuttgart 1976, Nr. 43, S. 260 ff.; Gygi, Verwaltungsrecht, S. 307 ff., 316; Beerli-Bonorand, a. a. O., S. 41 f., 79, 171 ff.). Analog zu der gesetzlichen Regelung von Art. 66 VwVG leitet die Praxis unmittelbar aus Art.