Ihrer Tochter sei der Übertritt in die Mittelschule wegen «klassenfeindlicher Abstammung» nicht bewilligt worden. Nach dem Tod Stalins sei bekanntgeworden, dass man den Ort wechseln dürfe - ohne dass die Deportation formell aufgehoben worden wäre -, worauf die Familie nach Balatonfüred gezogen sei, wo der Beschwerdeführer eine Wohnung (Wohnrecht) gekauft und in einer staatlichen Bäckerei gearbeitet habe. Am 23. Oktober 1956 habe es, nachdem man bereits während des Sommers von Aktivitäten von Schriftstellern und Journalisten in Budapest gehört habe, keine Sendungen im Radio gegeben und entsprechend seien Diskussionen und Gerüchte entstanden.