Vier Jahre später seien sie aufgefordert worden, den Rest des Grundeigentums dem Staat anzubieten, unter der Androhung, dass der Beschwerdeführer andernfalls in ein Arbeitslager gehen müsse. Sie hätten dem Zwang nachgegeben und es sei ihnen im Gegenzug ein kriegsbeschädigtes Haus angeboten worden, welches sie entgegen anderslautender Zusage auf eigene Kosten hätten reinigen, reparieren und renovieren müssen. Von den vier Zimmern, die sie zu neunt bewohnt hätten, hätten sie nach drei Monaten ein Zimmer an zwei Soldaten abtreten müssen. Ein Jahr später habe ihnen ein Geheimpolizist mitgeteilt, dass er das Haus übernehme, worauf sie innerhalb eines Tages in ein kleines Bauerndorf haben ziehen