a. Gemäss Art. 1 F Bst. b FK sind die Bestimmungen der Flüchtlingskonvention nicht anwendbar auf eine Person, für die ernsthafte Gründe für den Verdacht bestehen, dass sie vor ihrer Aufnahme im Zufluchtsland ein schweres Verbrechen des gemeinen Rechts begangen hat, welches sich in einer Güterabwägung als besonders schweres Verbrechen erweist (vgl. Kälin Walter, Grundriss des Asylverfahrens, Basel/Frankfurt am Main, 1990, S. 178 ff.; Achermann Alberto / Hausammann Christina, Handbuch des Asylrechts, 2. Aufl., Bern/ Stuttgart, 1991, S. 161 ff.; Kälin Walter, Das Prinzip des Non-Refoulement;