Diese Arbeit mache rund 5% der gesamten Tätigkeit des Betriebs aus (vgl. Protokoll des Augenscheins vom 30. Oktober 2001). Anlässlich der Betriebsbesichtigung vom 30. Oktober 2001 erläuterte G., dass die Gläser in Zukunft bei den Zulieferfirmen bereits so präzis zugeschliffen würden, dass sie im Optiker-Geschäft nur noch in die Fassungen einzusetzen sein werden. Dies sei insbesondere dank der informatisierten Bestellungsabwicklung gut möglich. Diese Entwicklung widerspiegle eine allgemeine Tendenz in der Optiker-Branche, die sich auch darin zeige, dass bei der Ausbildung zum Optiker das Glasschneiden als solches in den Hintergrund gerückt sei.