{"Signatur": "CH_VB_028", "Spider": "CH_VB", "Datum": "1997-08-05", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_028_JAAC-62-61--_1997-08-05.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150003977.pdf?ID=150003977", "Checksum": "36703b6eb5a148ec429cb17efa819807"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 62.61 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Rekurskommission Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement 05.08.1997 JAAC 62.61 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission de recours du Département fédéral de l'economie 05.08.1997 JAAC 62.61 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso del Dipartimento federale dell'economia 05.08.1997 JAAC 62.61 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Rekurskommission Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission de recours du Département fédéral de l'economie"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione di ricorso del Dipartimento federale dell'economia"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission de recours du Département fédéral de l'économie; anciennement: Commission de recours ..."}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:27:27", "Checksum": "2b6b9b1a86c3bc69155d30088eee3cc6", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Rekurskommission Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement 05.08.1997 JAAC 62.61 \r\n\n JAAC 62.61\n\nAuszug aus dem Beschwerdeentscheid der\nRekurskommission EVD vom 5. August 1997 in\nSachen W. gegen Schweizerische Kommission für\nBankfachprüfungen und Bundesamt für Industrie,\nGewerbe und Arbeit; 96/4K-030\n\nExamen professionnel supérieur. Procédure. Objet du litige.\nArt. 52 al. 1 et 2 PA. Recours sans rapport avec l’objet du litige.\nPossibilité de régulariser le recours.\nPour être recevable, un recours administratif doit avoir un lien\nminimal avec l’objet du litige. Lorsque les conclusions ou la motivation\nd’un recours ne sont pas en rapport avec l’objet du litige, un court délai\nsupplémentaire est imparti au recourant pour régulariser son recours\n(consid. 1.2).\nLorsque le recourant conteste une décision d’irrecevabilité, il doit se\nréférer aux motifs d’irrecevabilité (consid. 1.3).\n\nHöhere Fachprüfung. Beschwerdeverfahren. Anfechtungsgegenstand.\nArt. 52 Abs. 1 und 2 VwVG. Sachbezogenheit der Beschwerde.\nMöglichkeit zur Verbesserung.\nEine Verwaltungsbeschwerde muss eine minimale Sachbezogenheit\naufweisen, um rechtsgenüglich zu sein. Sind Begehren oder Begründung\nnicht sachbezogen, ist eine kurze Frist zur Verbesserung anzusetzen\n(E. 1.2).\nWird ein Nichteintretensentscheid angefochten, muss auf das\nNichteintreten Bezug genommen werden (E. 1.3).\n\n1\nEsame professionale superiore. Procedura ricorsuale. Oggetto\nd’impugnazione.\nArt. 52 cpv. 1 e 2 PA. Ricorso senza rapporto con l’oggetto della lite.\nPossibilità di rimediare al ricorso.\nPer essere ricevibile, un ricorso amministrativo deve avere un minimo\nrapporto con l’oggetto della lite. Se le conclusioni o i motivi del\nricorso non sono in rapporto con l’oggetto della lite, un breve termine\nsuppletorio è assegnato al ricorrente per rimediarvi (consid. 1.2).\nSe viene impugnata una decisione di non entrata nel merito, il\nricorrente deve riferirsi ai motivi della non entrata nel merito\n(consid. 1.3).\n\nAus dem Sachverhalt:\n\nMit Schreiben vom 12. September 1996 teilte die Schweizerische Kommission\nfür Bankfachprüfungen W. mit, sie habe die Höhere Fachprüfung im\nBankgewerbe nicht bestanden.\nAm 24. September 1996 gelangte W. an das Bundesamt für Industrie,\nGewerbe, und Arbeit, welches, im Anschluss an eine Nachfristansetzung\nzur Verbesserung der Beschwerdeschrift, auf die Eingabe mit Entscheid vom\n11. November 1996 nicht eintrat. Zur Begründung führte es hauptsächlich\nan, W. habe - trotz Hinweises des Amtes auf die Anforderungen an eine\nBeschwerdeschrift - keine konkreten Anträge gestellt. Auch würden ihre\nBemerkungen «Ich bin der Meinung, dass es sich lohnt, die Fächer X, Y\nund Z nochmals zu untersuchen» den Begründungsanforderungen an eine\nBeschwerde nicht genügen.\nGegen diesen Entscheid erhob W. am 5. Dezember 1996 Beschwerde bei der\nRekurskommission EVD mit folgendem Wortlaut:\n«Gemäss Schreiben des Bundesamtes für Industrie, Gewerbe und Arbeit fechte ich\nden Entscheid vom 11. November 1996 an.\nIch bin der Meinung, dass meine Klage gegen die Schweizerische\nPrüfungskommission nochmals überarbeitet werden soll.\nFolgende Anträge stelle ich:\n- nochmalige Durchsicht der Prüfungskommission im Fach mit Hilfe meiner\nzusätzlichen Informationen (siehe Beilage)\n- nochmalige Prüfung des Protokolls der mündlichen Prüfung im Fach durch die\nPrüfungskommission auch mit Hilfe meiner Erklärungen (siehe Beilage)\n(...)»\nMit Schreiben vom 11. Dezember 1996 forderte die Rekurskommission\nEVD die Beschwerdeführerin auf, bis zum 3. Januar 1997 neben dem\nnoch zu leistenden Kostenvorschuss klare Rechtsbegehren (Anträge) zu\n\n2\nstellen und den angefochtenen Entscheid nachzureichen. Auf Anfrage der\nBeschwerdeführerin hin übermittelte ihr die Rekurskommission EVD mit Fax\nvom 24. Dezember 1996 einen Auszug aus dem massgebenden Verfahrensrecht\nmit der Bestimmung über die Anforderungen an Inhalt und Form der\nBeschwerdeschrift.\nDie Beschwerdeführerin reichte mit Eingabe vom 2. Januar 1997 die\nangefochtene Verfügung sowie den negativen Prüfungsbescheid der\nPrüfungskommission nach und stellt im wesentlichen identische\nRechtsbegehren wie in ihrer Beschwerdeschrift vom 5. Dezember 1996.\n\nAus den Erwägungen:\n\n"}