4 vorgegeben, die es erlauben würden, Ausnahmefälle zu umschreiben. In ähnlichen Fällen führte das Bundesgericht aus, dass die Formulierungen «in der Regel» (BGE 95 I 289 E. 5), «in Härtefällen» (BGE 104 Ib 108 E. 3), «bei wesentlichen Interessen» (BGE 117 Ib 481 E. 7aa), «wichtige Gründe» (BGE 107 Ib 116 E. 4a) unbestimmte Rechtsbegriffe darstellen, welche durch Auslegung näher zu bestimmen seien.