Denn in der Bundesverwaltungsrechtspflege steht - im Gegensatz zu der Zivilund Strafrechtspflege - die Prozessvertretung nicht allein patentierten Rechtsanwälten, sondern jedem Handlungsfähigen und damit ebenfalls Laien zu (Art. 11 VwVG und Art. 29 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG], SR 173.110). Das Verwaltungsprozessrecht des Bundes kennt kein Anwaltsmonopol und noch weniger einen Anwaltszwang (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 184 f.). Dementsprechend bezieht sich Art. 8 Abs. 2 Bst. a der Kostenverordnung auf die Kosten der «Vertretung oder Verbeiständung».