{"Signatur": "CH_VB_026", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2003-06-21", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_026_JAAC-68-29--_2003-06-21.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150006485.pdf?ID=150006485", "Checksum": "34e5ea44d3d0d3045997799b090f778f"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 68.29 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für medizinische Aus- und Weiterbildung 21.06.2003 JAAC 68.29 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours pour la formation de base et la formation postgrade des professions médicales 21.06.2003 JAAC 68.29 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la formazione medica e il perfezionamento 21.06.2003 JAAC 68.29 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für medizinische Aus- und Weiterbildung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours pour la formation de base et la formation postgrade des professions médicales"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la formazione medica e il perfezionamento"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Eidgenössische Rekurskomission für medizinische Aus- und Weiterbildung (REKO MAW)"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:22:38", "Checksum": "d80d10a4d36c4628e1baad4343e1dd5b", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für medizinische Aus- und Weiterbildung 21.06.2003 JAAC 68.29 \r\n\n 4\nsuperiore. Una comunicazione della FMH di natura generale e\ncontraria al diritto federale non crea una base di fiducia tale da essere\nprotetta dal principio della buona fede (consid. 6.2).\n- La «procedura di ricorso» interna della FMH è una particolare\nprocedura di reclamo di diritto autonomo, condotta dalla stessa\nautorità che decide in prima istanza. La prescrizione della FMH,\nsecondo cui di regola in questa procedura interna non è versata alcuna\nindennità per spese ripetibili, è conforme al diritto federale (consid. 7).\n\nZusammenfassung des Sachverhalts:\nDie Beschwerdeführerin, welche über ein eidgenössisches Ärztediplom\nverfügt, war im Rahmen ihrer medizinischen Weiterbildung (Ausbildungsziel\nFacharzttitel Gynäkologie und Geburtshilfe) vom 1. Dezember 2000 bis zum\n30. November 2001 als Assistenzärztin an der chirurgischen Klinik des Spitals\nY. tätig. Diese Klinik, die vom Spitalverband X. betrieben wird, ist von der\nFoederatio Medicorum Helveticorum, Verbindung der Schweizer Ärztinnen\nund Ärzte (FMH), als Weiterbildungsstätte anerkannt.\nWährend der Weiterbildungsperiode sind die Leistungen der\nBeschwerdeführerin von ausbildenden Ärzten verschiedentlich beanstandet\nworden. Nach Abschluss ihrer Tätigkeit als Assistenzärztin hat der Leiter\nder Ausbildungsstätte am 20. April 2002 ein so genanntes FMH-Zeugnis\nausgestellt, in welchem festgehalten wurde, die Weiterbildungsperiode\nwerde nicht angerechnet. Zur Begründung dieser Beurteilung wurde im\nWesentlichen ausgeführt, die Leistungen der Beschwerdeführerin hätten\nden fachlichen und interaktiven Anforderungen nicht genügt. Dem Zeugnis\nwurde ein Evaluationsprotokoll beigefügt, in welchem die Anforderungen nur\nals teilweise oder nicht erfüllt bezeichnet worden waren.\nDieses FMH-Zeugnis focht die Beschwerdeführerin am 29. Mai 2002 bei der\nBeschwerdekommission Weiterbildungstitel der FMH (im Folgenden: BK WBT)\nan. Sie beantragte im Wesentlichen, es sei die gesamte an der chirurgischen\nKlinik des Spitals Y. geleistete Weiterbildungsperiode anzurechnen.\nZur Begründung machte die Beschwerdeführerin geltend, ihre Leistungen\nseien ausreichend gewesen und im Rahmen der Weiterbildungsperiode seien\nwesentliche Formvorschriften verletzt worden.\nMit Entscheid vom 12. Dezember 2002 hiess die FMH, BK WBT, die Beschwerde\nteilweise gut und anerkannte die fragliche Weiterbildungsperiode der\nBeschwerdeführerin zur Hälfte, also für sechs Monate. Weitergehend wies\ndie BK WBT die Beschwerde ab und ordnete an, dass die Verfahrenskosten\nvollumfänglich zu Lasten der FMH gingen. Eine Parteientschädigung sprach\nsie nicht zu.\nGegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 24. Januar 2003\nbei der Eidgenössischen Rekurskommission für medizinische Aus- und\nWeiterbildung (REKO MAW) Beschwerde und beantragte im Wesentlichen, die\ngesamte Weiterbildungsperiode vom 1. Dezember 2000 bis zum 30. November\n\n"}