{"Signatur": "CH_VB_025", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2004-07-23", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_025_JAAC-69-72--_2004-07-23.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150007058.pdf?ID=150007058", "Checksum": "c43db03a5414d0f13e62edeb6681ad8a"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 69.72 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 23.07.2004 JAAC 69.72 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche 23.07.2004 JAAC 69.72 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca 23.07.2004 JAAC 69.72 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission fédérale de recours en matière d'encouragement de la recherche, jusqu'à 2006"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:21:35", "Checksum": "550ce239c7b9258c042f4d621a6a2800", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 23.07.2004 JAAC 69.72 \r\n\n 3\nnur zulässig, wenn der nach Erlass der Verfügung eingetretene, zu einer\nneuen rechtlichen Beurteilung der Streitsache ab jenem Zeitpunkt führende\nSachverhalt hinreichend genau abgeklärt ist und die Verfahrensrechte der\nParteien, insbesondere deren Anspruch auf rechtliches Gehör, respektiert\nworden sind (BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweisen).\nbb. Im vorliegenden Fall wird die SUVA, nachdem die Unterstellung\nrechtskräftig geworden sein wird, von der Beschwerdeführerin auch die\nPrämien einverlangen. Diese Prämien werden gemäss dem in diesem\nZeitpunkt geltenden Prämientarif festzusetzen sein. Es steht heute nicht\neinmal der genaue Zeitpunkt fest, in welchem die Einreihung zu erfolgen\nhat. Es rechtfertigt sich mithin nicht, dass sich die Rekurskommission im\nheutigen Zeitpunkt zu dieser Frage äussert.\nDer Rekurskommission ist überdies nicht bekannt, welches der in\ndiesem Zeitpunkt geltende Tarif sein wird und ob dieser in Bezug auf die\nKlasseneinteilung und Prämiensatzstufen mit dem im Jahr 2003 anwendbaren\nTarif identisch ist. Der Rekurskommission ist auch nicht bekannt, welches\nder in diesem Zeitpunkt massgebende Sachverhalt sein wird, können sich\ndoch auch die Betriebsverhältnisse bis zu diesem Zeitpunkt klassen- und\neinreihungswirksam verändern.\ne. Es kann also nur festgestellt werden, dass betreffend die Zuteilung in die\nKlassen und Stufen des Prämientarifs einerseits ein praktisches Interesse an\nder Überprüfung der verfügten Einreihung für das Jahr 2003 fehlt und die\nBeschwerde diesbezüglich gegenstandslos wird, andererseits es auch nicht\nmöglich ist, die für einen künftigen Zeitpunkt geltenden Tarifregeln auf einen\nnoch nicht bestimmbaren Sachverhalt anzuwenden.\nPraktisch bedeutet dies, dass die SUVA - nach Festsetzung des Zeitpunkts\nfür die effektive Erfassung der Beschwerdeführerin - über die Einreihung\nund Klassenzuteilung neu verfügen und dabei die ordentlichen Rechtswege\neröffnen muss. Diesbezüglich sei darauf hingewiesen, dass die SUVA dabei\nihrer Aufklärungspflicht im Sinne von Art. 27 des Bundesgesetzes vom\n6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts\n(ATSG, SR 830.1) nachzukommen und der Beschwerdeführerin ihr\nrechtliches Gehör - insbesondere betreffend die Klassenzuteilung und\ndie Einreihungsregeln sowie die Berücksichtigung der besonderen\nBetriebsverhältnisse - zu gewähren hat (vgl. dazu auch das unveröffentlichte\nUrteil der Rekurskommission vom 21. November 2003, REKU 515/02, E. 4).\n\n4\nSchweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften\nArchives fédérales suisses, Publications officielles numérisées\nArchivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali\n\nJAAC 69.72 - Auszug aus einem Urteil der Eidgenössischen Rekurskommission für die\nUnfallversicherung vom 23. Juli 2004 i.S. X. AG gegen die Schweizerische\nUnfallversicherungsanstalt [REKU 555/03]\n\nIn Verwaltungspraxis der Bundesbehörden\nDans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération\nIn Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione\n\nJahr 2005\nAnnée\nAnno\n\nBand 69\nVolume\nVolume\n\nSeite ---\nPage\nPagina\n\nRef. No 150 007 058\n\nDas Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv und die Bundeskanzlei konvertiert.\nLe document a été digitalisé par les Archives Fédérales Suisses et la Chancellerie fédérale.\nIl documento è stato convertito dall'Archivio federale svizzero e della Cancelleria federale.\n"}