{"Signatur": "CH_VB_025", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2004-07-23", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_025_JAAC-69-72--_2004-07-23.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150007058.pdf?ID=150007058", "Checksum": "c43db03a5414d0f13e62edeb6681ad8a"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 69.72 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 23.07.2004 JAAC 69.72 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche 23.07.2004 JAAC 69.72 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca 23.07.2004 JAAC 69.72 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission fédérale de recours en matière d'encouragement de la recherche, jusqu'à 2006"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:21:35", "Checksum": "550ce239c7b9258c042f4d621a6a2800", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 23.07.2004 JAAC 69.72 \r\n\n JAAC 69.72\n\nAuszug aus einem Urteil der Eidgenössischen\nRekurskommission für die Unfallversicherung vom\n23. Juli 2004 i.S. X. AG gegen die Schweizerische\nUnfallversicherungsanstalt [REKU 555/03]\n\nAssurance-accidents obligatoire. Décision concernant l’affiliation\nobligatoire à la Caisse nationale suisse en cas d’accidents (SUVA/CNA)\net le classement dans le tarif des primes. Intérêt à recourir.\nUne entreprise ne peut, dans le cadre d’un recours dirigé\nprincipalement contre l’affiliation obligatoire auprès de la SUVA/CNA,\ns’en prendre également à son classement dans le tarif des primes,\nlorsqu’elle est toujours assurée auprès d’un assureur privé, qu’elle\na obtenu l’effet suspensif et que la SUVA/CNA, conformément à sa\npratique, ne perçoit pas rétroactivement la prime une fois l’affiliation\ndéfinitivement confirmée.\n\nObligatorische Unfallversicherung. Verfügung über die obligatorische\nUnterstellung unter die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt\n(SUVA) und die Einreihung in den Prämientarifen. Beschwerdeinteresse.\nIm Rahmen einer hauptsächlich gegen die obligatorische Unterstellung\nunter die SUVA gerichteten Beschwerde kann ein Unternehmen seine\nEinreihung im Prämientarif nicht anfechten, wenn es weiterhin\nbei einer Privatversicherung versichert ist, ihm die aufschiebende\nWirkung gewährt wurde und die SUVA - ihrer Praxis entsprechend -\nauch nach definitiver Bestätigung der Unterstellung die Prämien nicht\nrückwirkend erhebt.\n\n1\nAssicurazione obbligatoria contro gli infortuni. Decisione\nsull’affiliazione obbligatoria all’Istituto nazionale svizzero di\nassicurazione contro gli infortuni (INSAI/SUVA) e sulla classificazione\nnelle tariffe dei premi. Interesse a ricorrere.\nNel quadro di un ricorso interposto contro l’affiliazione obbligatoria\nall’INSAI/SUVA, un’azienda non può contestare la sua classificazione\nnella tariffa dei premi se continua ad essere assicurata presso\nun’assicurazione privata, se le è stato concesso l’effetto sospensivo\ne se l’INSAI/SUVA - conformemente alla propria prassi - non riscuote\nretroattivamente i premi nemmeno dopo la conferma definitiva\ndell’affiliazione.\n\nZusammenfassung des Sachverhalts:\nMit Verfügung vom 7. August 2002 erfasste die Schweizerische\nUnfallversicherungsanstalt (SUVA) die X. AG als einen ihr per 1. Januar 2003\nunterstellten Betrieb und reihte sie in den Prämientarifen für die Berufs- und\ndie Nichtberufsunfallversicherung ein. Die dagegen eingereichte Einsprache\nwies die SUVA ab und erteilte gleichzeitig die aufschiebende Wirkung bis\nzum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids über die Unterstellung. Die\nX. AG erhob Beschwerde vor der Eidgenössischen Rekurskommission für die\nUnfallversicherung (im Folgenden: Rekurskommission, REKU) und machte\ngeltend, dass die Unterstellung zu Unrecht erfolgt sei und die Prämien der\nSUVA zu hoch seien.\nMit Urteil vom 23. Juli 2004 weist die Rekurskommission die Beschwerde ab,\nsoweit damit die Unterstellung angefochten wird. In Bezug auf die Einreihung\nin den Prämientarifen erkennt sie auf Gegenstandslosigkeit.\nAus den Erwägungen:\n10. Streitig gemacht wurde des Weiteren die Einreihung im Prämientarif für\ndie Berufsunfall- und die Nichtberufsunfallversicherung. Im angefochtenen\nEntscheid wird die Prämie gemäss dem für das Jahr 2003 geltenden Tarif\nfestgesetzt.\na. Die Rechtsprechung erachtet als schutzwürdiges Interesse jedes praktische\noder rechtliche Interesse, welches eine von der Verfügung betroffene\nPerson an deren Änderung oder Aufhebung geltend machen kann. Das\nschutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die\nGutheissung der Beschwerde dem Verfügungsadressaten verschaffen würde,\noder - anders ausgedrückt - im Umstand, einen Nachteil wirtschaftlicher,\nideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, welchen die\nangefochtene Verfügung mit sich bringen würde (BGE 124 V 393 E. 2b). Dieses\nInteresse muss auch noch im Zeitpunkt der Urteilsfällung gegeben sein, d. h. es\nmuss aktuell sein (BGE 127 III 41 E. 2b mit Hinweisen, BGE 123 II 285 E. 4, BGE\n118 Ia 46 E. 3c). An einem aktuellen Interesse fehlt es insbesondere, wenn der\nNachteil auch bei Gutheissung der Beschwerde nicht mehr behoben werden\nkann (BGE 127 III 41 E. 2b, BGE 125 II 86 E. 5b S. 97 mit Hinweisen). Wenn\nder angefochtene Entscheid bereits vollumfänglich Wirkung entfaltet hat,\n\n"}