{"Signatur": "CH_VB_025", "Spider": "CH_VB", "Datum": "2000-07-07", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_025_JAAC-65-90--_2000-07-07.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150005342.pdf?ID=150005342", "Checksum": "89a8d2fc075772204740171ea67011ef"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 65.90 \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 07.07.2000 JAAC 65.90 \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche 07.07.2000 JAAC 65.90 \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca 07.07.2000 JAAC 65.90 \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission fédérale de recours en matière d'encouragement de la recherche, jusqu'à 2006"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:25:15", "Checksum": "62cb55069b8ae5ac9f68af7752c44906", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 07.07.2000 JAAC 65.90 \r\n\n 12\nüberhaupt im Auge behalten worden sind, zumal aus den Akten die\nAuffassung der Beschwerdeführerin erkennbar wird, die Anlage werde von\nder SUVA abgenommen bzw. die Mängel seien von dieser aufzuzeigen, um\nanschliessend durch den Hersteller korrigiert werden zu können (...). Die\nBeschwerdeführerin erhielt im Weiteren selbst noch im Beschwerdeverfahren\nGelegenheit, einen zusätzlichen, korrekten Sicherheitsnachweis zu erbringen;\ndieser erwies sich - wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht - jedoch\nerneut als offenbar ungenügend.\nAngesichts der Tatsache, dass es der Herstellerin obliegt, den\nSicherheitsnachweis zu erbringen, ist die Auferlegung der Bedingung des\nBeizugs einer akkreditierten Drittstelle zu bestätigen. Es soll nicht ermöglicht\nwerden, dass durch das wiederholte Vorlegen neuer Beweisstücke und\nneuer Abänderungen letztlich die Beweislast umgekehrt wird, indem es\nimmer wieder dem Vollzugsorgan zugeschoben wird darzulegen, warum\neine bestimmte zusätzlich getroffene Abänderung noch immer nicht einen\ngenügenden Beweis für die Übereinstimmung mit den grundlegenden\nAnforderungen darstellt. Im vorliegenden Fall ist ersichtlich, dass die\nBeschwerdeführerin nicht in der Lage war, die Übereinstimmung mit den\ngrundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen zu belegen,\nobschon sie dazu mehrmals Gelegenheit hatte und durch die SUVA auch in\nverschiedenen Schreiben auf die erforderlichen Punkte aufmerksam gemacht\nworden ist. Daher rechtfertigt es sich vorliegend auch, das Verkaufsverbot bis\nzum Vorliegen einer Expertise durch eine akkreditierte Drittstelle aufrecht zu\nerhalten.\nEs ist aber nochmals zu betonen, dass sich diese Situation nur ausnahmsweise\npräsentiert und es dem Vollzugsorgan auch nicht freigestellt ist, bei jedem\nnoch so geringen Zweifel an der Einhaltung der Sicherheitsanforderungen\nkurzum den Beizug einer Drittstelle zu verlangen und derart auf dem\nVollzugsweg den Anwendungsbereich des Anhangs 1 der STEV faktisch\nauszuweiten.\n9. Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen.\n10. (Kosten)\n[28] Gemäss den Erläuterungen zum Vernehmlassungsentwurf zur Änderung\nder STEV existiert die EKTEG nicht mehr. Der STEG-Kommentar kann beim\nStaatssekretariat für Wirtschaft (seco), Bundesgasse 8, 3003 Bern, bezogen\nwerden.\n[29] Die europäischen Richtlinien können beim Schweizerischen\nInformationszentrum für technische Regeln (switec), Bürglistrasse 29, 8400\nWinterthur, bezogen werden.\n\nAllgemeine Angaben zur Eidgenössischen Rekurskommission für die\nUnfallversicherung\n\n13\nSchweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften\nArchives fédérales suisses, Publications officielles numérisées\nArchivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali\n\nJAAC 65.90 - Auszug aus einem Urteil der Eidgenössischen Rekurskommission für die\nUnfallversicherung vom 7. Juli 2000 i.S. X AG gegen die Schweizerische\nUnfallversicherungsanstalt SUVA [REKU 391/98]\n\nIn Verwaltungspraxis der Bundesbehörden\nDans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération\nIn Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione\n\nJahr 2001\nAnnée\nAnno\n\nBand 65\nVolume\nVolume\n\nSeite ---\nPage\nPagina\n\nRef. No 150 005 342\n\nDas Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv und die Bundeskanzlei konvertiert.\nLe document a été digitalisé par les Archives Fédérales Suisses et la Chancellerie fédérale.\nIl documento è stato convertito dall'Archivio federale svizzero e della Cancelleria federale.\n"}