Die so ermittelten Betriebsarten konnten für sich alleine zu einer Gefahrenklasse zusammengefasst werden. Dies war für 30 der insgesamt 315 Risikonummern bzw. Betriebsarten der Fall, wobei zu präzisieren ist, dass teilweise mehrere dieser Risikonummern in einer einzigen Klasse zusammengezogen wurden (Klasse 19 und 51). Dieses Vorgehen ergab schliesslich 27 Gefahrenklassen. Die übrigen 285 Betriebsarten mussten ebenfalls zu Klassen zusammengefasst werden. Versicherungspraktiker und Statistiker arbeiteten dabei zusammen. Die Gefahrenklassen wurden aufgrund der Gleichartigkeit oder Ähnlichkeit der Risikonummern gebildet.