{"Signatur": "CH_VB_025", "Spider": "CH_VB", "Datum": "1996-06-28", "PDF": {"Datei": "CH_VB/CH_VB_025_JAAC-61-23A-II--_1996-06-28.pdf", "URL": "https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/150003410.pdf?ID=150003410", "Checksum": "fcced6b04e60a9aa39b68091577bc210"}, "Scrapedate": "2026-03-20", "Num": ["JAAC 61.23A_II \r"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 28.06.1996 JAAC 61.23A_II \r"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche 28.06.1996 JAAC 61.23A_II \r"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca 28.06.1996 JAAC 61.23A_II \r"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération (1987-2017)  Commission fédérale de recours en matière d’encouragement de la recherche"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione (1987-2017) Commissione federale di ricorso per la promozione della ricerca"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Commission fédérale de recours en matière d'encouragement de la recherche, jusqu'à 2006"}], "ScrapyJob": "446973/70/126", "Zeit UTC": "20.03.2026 01:28:26", "Checksum": "15833e5ff9a03c139ef4ba822b21c801", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (1987-2017) Eidgenössische Rekurskommission für Forschungsförderung 28.06.1996 JAAC 61.23A_II \r\n\n1.-6. (Grundsätzliche Überlegungen zu Eintreten, Überprüfungsbefugnis, usw.,\nvgl. Urteil betreffend die SUVA, VPB 61.23 A I, E. 1-6)\n7. Der seit dem 1. Januar 1995 geltende Tarif für die\nNichtberufsunfallversicherung (NBU-Versicherung), an welchen sich\ndie in der PKU zusammengeschlossenen Versicherer halten, enthält vier\nRisikoklassen, nämlich die Klassen 11.10, 12.10, 13.10 und 14.10, wobei 10 die\nUnterklasse benennt. In Ziff. 6.2.2 des Tarifs ist die Möglichkeit der Bildung\nweiterer Unterklassen vorgesehen.\nGrundlage des Prämientarifs sind statistische Erhebungen. Zur Beschaffung\nvon Unterlagen für die Prämienbemessung erstellen die Versicherer jährlich\neine Risikostatistik nach Betrieben oder Betriebsarten, nach Klassen der\nPrämientarife und nach Versicherungszweigen (u. a. in der obligatorischen\nNBU-Versicherung). Die Risikostatistik ist aufgrund der betriebsweise zu\nerfassenden prämienpflichtigen Lohnsummen und Nettoprämien sowie\nder fallweise zu erfassenden Pflegeleistungen und Kostenvergütungen,\nTaggelder, Rentenkapitalwerte, Integritätsentschädigungen, Abfindungen\nund Regresseinnahmen zu führen (Art. 105 Abs. 3 der V über die\nUnfallversicherung vom 20. Dezember 1982 [UVV], SR 832.202; Verordnung\nüber die Statistiken der Unfallversicherung vom 15. August 1994, SR 431.835).\nDie Auswertung der genannten Statistiken hat gezeigt, dass die Gesamtheit\nder Versicherten der Branchen mit hohen Berufsunfallkosten in der Tendenz\nauch hohe Kosten im NBU-Bereich aufweist, während die Gesamtheit der\nVersicherten der Branchen mit geringeren Berufsunfallkosten in der Tendenz\nauch tiefere Kosten im Freizeitbereich aufweist.\nDass die positive Korrelation zwischen den Berufsunfall- und den NBU-Kosten\neiner Branche statistisch nachgewiesen ist, kann etwa an folgendem\nBeispiel gezeigt werden. In der Risikonummerngruppe (Branche) 1201,\ndie aus Betrieben für Marktforschung, Unternehmensberatung,\nWirtschaftsberatung, Adressvermittlung, kommerzielle Datenverarbeitung,\nComputer-Service, Diplomatische Vertretung, Advokaturbüros, Inkassobüros,\nTreuhandbüros, Auskunftsbüros, Parteisekretariate usw. besteht, beliefen\nsich in der NBU-Versicherung die Kosten der Jahre 1984 bis 1991 für die\nKurzfristleistungen (Heilungskosten und Taggelder), ausgedrückt in Promillen\nder Lohnsumme, auf Sätze zwischen 2,8 und 6,0‰. Nach den jeweiligen\nLohnsummen gewichtet beträgt das Gruppenmittel 5,2‰, was für die\nKurzfristleistungen einen Risikosatz von 5,2‰ bedeutet. Die weiteren\nversicherten Leistungen (Langfristleistungen), die durch die Netto-Prämie\ngedeckt werden müssen, machen zusätzlich 0,34 mal die Kurzfristleistungen\n\n"}